Leitsatz

Als Betreiber dieser Plattform und Ausbilder / Prüfer lautet unser Leitsatz:

Waffenausbildung....ABER RICHTIG!


 

 

 

 

 Seriös

Professionell 

 

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Umfassend

 

 

 

Gesetzeskonform



Wie definieren wir für uns die oben genannten Begriffe im Bezug auf  "Ausbildung"?


 

Professionell

 

Im Wort "Professionell" ist das Wort "Profession" enthalten.

Wir betreiben die Ausbildung im Deutschen Waffenrecht nicht zum Hobby und / oder der aktiven Freizeitgestaltung - wir betreiben sie beruflich.

Hierzu gehören neben der Leidenschaft für`s Detail (insbesondere was die gesetzlichen Grundlagen betrifft) auch eine gute Portion Erfahrung - im Umgang mit Schusswaffen wie auch in der Wissensvermittlung der Erwachsenenbildung.

Beides haben wir uns in langen Jahren mit viel Einsatz, Schweiß und Blut erarbeitet und angeeignet - wie viele unserer Dozentenkollegen auch.
Was uns aber ein wenig zu vielen unserer Dozentenkollegen unterscheiden mag:

Wir selbst verfügen über Erfahrung hinter der Waffe, dem vermeintlich sicheren Bereich, und aber ebenso vor der Waffe, dem definitiv gefährlichsten Bereich.

Und eben genau diese Grenzerfahrung ist vermutlich eine Ursache dafür, dass wir, was die Sicherheit im Umgang mit der Schusswaffe betrifft, basierend auf den stets aktualisierten gesetzlichen Richtlinien und Vorgaben, sowie dem gegenwärtigen Stand der Technik, keine Abstriche machen, weder bei uns selbst noch bei unseren Teilnehmern.

Unsere Einstellung ist ganz klar und nicht mißzuverstehen:

Sie können nach unserer Ausbildung sicher und sachgerecht mit einer Schusswaffe umgehen ? Dann zeigen Sie es uns (und der staatlichen Prüfungskommission) und Sie erhalten Ihr Zeugnis!

So einfach ist es...und doch ist es ab und an auch schwer...aber einfach kann jeder - und Sie sind nicht "jeder"! Sie sind ein Teilnehmer einer unserer Ausbildungen, und nur wenn wir am Ende Ihrer Ausbildung bedenkenlos sicher sein können, dass Sie mit den erlernten notwendigen theoretischen (gesetzlichen) Kenntnissen und praktischen Fähigkeiten Umgang mit einer Schusswaffe haben können, werden wir Ihnen mit Freude Ihr Zeugnis überreichen, aber auch nur dann...und nicht weil Sie (was viele Teilnehmer so voraussetzen) die Ausbildung bezahlt haben.

Von der Qualität Ihrer Ausbildung hängt Ihre Sicherheit und die Sicherheit Anderer ab, dessen sollten Sie sich immer bewusst sein.
Wenn Sie nach einer möglichst schnellen, einfachen und oberflächlichen Ausbildung suchen - dann sind Sie bei uns FALSCH!

Sind Sie auf der Suche nach einer hochwertigen und professionellen Ausbildung...dann

Herzlich willkommen...!

 


 

Seriös

 

Die Begriffe "Professionell" und "Seriös" stehen unserer Meinung nach nicht nur in direkter Verbindung - sie ergänzen sich gegenseitig vielmehr.

Eine seriöse (unsretwegen auch ehrliche) Ausbildung richtet sich für uns ganz klar am maximalen Nutzen für unsere Teilnehmer, allerdings nicht im Hinblick auf schnell-billig-einfach, sondern auf die maximale Vermittlung theoretischer (rechtlicher) und praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Schusswaffen.

Nicht jeder kann Bäcker oder KFZ Mechatroniker werden - stellen wir im Laufe der Ausbildung fest, dass ein Teilnehmer als künftiger Schütze weder die Anlagen noch eine gewisse Basis an Talent mitbringt, brechen wir die Ausbildung lieber ab und erstatten ihm die Lehrgangsgebühr (unter bestimmten Voraussetzungen), als ihn durch den Lehrgang zu schleifen, durch die Prüfung mit Zudrücken aller Augen (und Hühneraugen) zu prügeln und ihn hinterher eigenverantwortlich mit Waffen hantieren und schießen zu lassen.

Kein Teilnehmer unserer Ausbildungen wird im Laufe der (theoretischen) Ausbildung auf eine bereits vorgefertigte Prüfung "vorbereitet".
Auch dies geschieht der Einfachheit halber häufig bei Ausbildungsangeboten von Mitbewerbern. Da steht die Prüfung bereits fest (weil es ist bei jedem Lehrgang die selbe Prüfung), und der Teilnehmer erhält während der Ausbildung ausschließlich die Informationen und bekommt ausschließlich die Fertigkeiten vermittelt, um die Prüfung bestehen zu können.

Dies halten wir für hochgradig unseriös und unprofessionell...und so etwas dürfen Sie als Teilnehmer bei uns nicht erwarten!


Jede Prüfung wird von uns und der Prüfungskommission neu erstellt, in der theoretischen Prüfung unterscheiden sich die Prüfungsbögen eines jeden Teilnehmers (keiner bekommt den Gleichen) - der Aufwand ist nicht unerheblich und mit Kosten verbunden - doch im Sinne einer professionellen und seriösen Waffenausbildung sind wir dies Ihnen als Teilnehmer und künftigen Schützen schuldig!

Waffenausbildung....ABER RICHTIG!

 

 

 

 

 

 


 


 

Gesetzeskonform

 

Auch dieser Begriff steht in unserem Verständnis mit den beiden Vorherigen in direkter Verbindung!

Die Waffenausbildung (Waffensachkunde gem. §7 WaffG) ist in Deutschland im Waffengesetz sowie den in Verbindung stehenden Verordnungen und Vorschriften geregelt.

Ob es sich hierbei immer um sinnvolle oder weniger sinnvolle Vorgaben handelt, liegt im Auge des Betrachters...die Gesetze bilden die Grundlage und sind entsprechend im Rahmen der Ausbildung an (Schuss)Waffen zu beachten und umzusetzen!

Wichtig in unseren Augen ist auch zu beachten, was im Gesetz (oder Vorschrift / Verordnung) steht und der Gesetzgeber meint, und nicht das was wir als Leser gerne im Gesetz stehen hätten bzw. was wir darunter verstehen.

Das Waffengesetz, die in Verbindung stehenden Vorschriften und Verordnungen...diese Unterlagen sind Ihr Handwerkszeug, diese müssen Sie stets begleiten wenn Sie sich auf dem rutschigen Eis des Deutschen Waffenrechts "unfallfrei" (in Form von Ordnungswidrigkeiten, Vergehen oder gar Straftaten) bewegen wollen.

Deutschland verfügt weltweit nach Großbritannien über das schärfste Waffengesetz!

Jeder Fehler, jede Nachlässigkeit  im Bezug auf gesetzliche Vorschriften im Umgang mit Schusswaffen führen zu teuren Problemen, eventuellem Verlust der (waffenrechtlichen) "Zuverlässigkeit" und / oder der "persönlichen Eignung"...und kann unter Umständen auch zu Konsequenzen für alle Berechtigte im Umgang mit Waffen (Verschärfung des Waffenrechtes) führen.

Und wir machen Ihnen als potentiellen Teilnehmer an einer unserer Ausbildungen ganz sicher nichts vor (was hätten wir davon) - dem Gesetzgeber ist ausschließlich immer an einer Verschärfung des "Waffenrechts" gelegen, nicht an einer Liberalisierung.

Ein englisches Sprichwort sagt:

If you can`t ban it - tax it...!

- Wenn du es nicht verbieten kannst - besteuer es...! -


Verstöße gegen Gesetze - sind eine Steilvorlage...!

Umfassend

 

Unter einer umfassenden Ausbildung verstehen wir nicht nur die Vermittlung aller notwendigen und vorgeschriebenen, gesetzlichen Inhalte sondern auch die umfassende praktische Ausbildung.

Sie können bei uns in der Waffensachkunde gem. §7 WaffG 2 unterschiedliche Lehrgänge belegen:

Den Lehrgang für den Bedürfniszweck "Sportschützen oder die kombinierte Ausbildung für den Bedürfniszweck "Sportschützen / Unternehmer und Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe / gefährdete Personen".

Entscheiden Sie sich zur Teilnahme an einem Lehrgang für Sportschützen, ist das Zeugnis welches Sie bei erfolgreicher Prüfung erhalten auch ausschließlich nur für diesen Bedürfniszweck gültig!

Was aber bei beiden Lehrgängen gleich ist:

Sie erhalten eine praktische Ausbildung am gesamten (zulässigen) Waffenspektrum, also

Revolver
Selbstladepistole
Repetierflinte
halbautomatische Flinte
Repetierbüchse
halbautomatische Büchse
Signalpistole

und Sie werden auch an allen vorstehenden Waffenarten (die Begriffe Langwaffen oder Kurzwaffen sind KEINE Waffenarten!) geprüft und gelten nach erfolgreichem Abschluss an diesen Waffenarten als sachkundig...!

Auch wenn gesetzlich möglich halten wir nichts von einer Begrenzung der Ausbildung und Prüfung auf bestimmte Waffenarten bzw. die dazugehörige Munition um vielleicht 20,00 € zu sparen, weshalb wir dieses auch nicht anbieten.
Die Begründung liegt darin, dass keiner, der heute eine Waffensachkunde z. B. auf Pistole & Revolver (und dazugehörige Munition) ablegt weiß, ob er zukünftig nicht vielleicht doch mal sportlich mit einer Flinte oder einer Büchse schießen und zu diesem Zwecke ein solche Waffe erwerben möchte.
Und da liegt der Hase im Pfeffer: Die gewählte Beschränkung gilt ausschließlich für die gewählten Waffenarten, dass sieht das Gesetz ausdrücklich so vor. Bedeutet im Ergebnis dass Sie dann eben für andere Waffenarten nicht sachkundig sind und somit auch ein Erwerb einer solchen Waffe nicht möglich ist (sein sollte, wenn das Gesetz beachtet wird!).
Sie müssten dann eben eine erneute Sachkundeausbildung nebst Prüfung durchlaufen...!

Noch brisanter ist es im Bereich des privaten Sicherheitsgewerbes!
Dort wird die Waffensachkundeausbildung häufig in einer sicherheitspezifischen Ausbildung integriert (z. B. Fachkraft für Schutz und Sicherheit)
Jetzt sagen sich die Bildungsträger, wiederum um Geld zu sparen (weil die Ausbildung dann vielleicht 20 € günstiger wird), es werden im Rahmen der Waffensachkunde gem. §7 WaffG für Unternehmer / Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe lediglich die Waffenarten Revolver und Selbstladepistole ausgebildet.

Dies ist gesetzlich legitim, der Gesetzgeber schreibt sogar, dass GRUNDSÄTZLICH überwiegend nur Kurzwaffen (Revolver oder Selbstladepistole) im Sicherheitsgewerbe verwendet werden.

"Grundsätzlich" und "überwiegend" sind hier gravierende Stolpersteine, denn es gibt Bereiche im privaten Sicherheitsgewerbe, wo durchaus auch Langwaffen (in der Regel Flinten) zum Einsatz kommen können (Absicherung kerntechnischer Anlagen zum Beispiel).

Ein Absolvent einer Sachkundeausbildung mit einer Begrenzung auf bestimmte Waffenarten (Revolver und Selbstladepistole) hat nun das Problem, dass er sich für eine Verwendung in einem Sicherheitsbereich in dem zusätzlich Langwaffen (Flinten) eingesetzt werden zwar bewerben kann, aber die Stellenvoraussetzung nicht erfüllt, da er nicht über eine entsprechende Waffensachkunde verfügt.

Für diesen Arbeitsbereich müsste er also eine erneute Waffensachkunde ablegen, was mit erneutem Zeitaufwand und Kosten verbunden ist.

Und hier kommen wir wieder mit den Begriffen "professionell" und "seriös" in Kontakt, weil so ziemlich alle Bildungsträger um diesen Umstand nicht wissen, und wenn doch...dies dem entsprechenden Auszubildenden nicht erklärt wird.

Erst wenn es zu einer der geschilderten Probleme kommt erfährt die betreffende Person davon und stellt fest, dass die von ihm belegte Ausbildung und Prüfung unzureichend war.

Um es klarzustellen: In unserer Ausbildung erhalten Sie das gesamte (zulässige) Waffenspektrum ausgebildet, was Ihnen ausschließlich, wie beschrieben, nur Vorteile bringen kann.

Deshalb...

Waffenausbildung...ABER RICHTIG!


Sollten wir Sie mit unserer Meinung nun überzeugt haben,
dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung und Buchung
einer unserer Ausbildungen...!


 

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